Gedeyen

Gedeyen

Gedeyen, S. Gedeihen.


http://www.zeno.org/Adelung-1793. 1793–1801.

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  • Gedeihen — Gedeihen, verb. irreg. neutr. welches das Hülfswort seyn zu sich nimmt; Imperf. ich gedieh; Mittelw. gediehen; Imperf. gedeih. I. Eigentlich, der Ausdehnung, dem äußern Umfange noch größer werden, von Menschen und Thieren. Stax isset viel, aber… …   Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart

  • Kind — 1. Ach, dass ich meine armen Kinder so geschlagen, klagte der Bauer, und sie waren des Pfaffen. – Eiselein, 375. 2. Alle Kinder werden mit Weinen geboren. Lat.: Clamabunt E et A quotquot nascuntur ab Eva. (Binder I, 193; II, 497; Seybold, 77.) 3 …   Deutsches Sprichwörter-Lexikon

  • Rudolf von Drachenfels — (* 4. Juni 1582 in Markvippach; † 1. Februar 1656) war ein deutscher Verwaltungsbeamter und Gelegenheitsdichter. Leben Drachenfels ist der Sohn von Hauptmann zu Mittau und Dobeln im Kurland, Philipp von Drachenfels, und seiner Ehefrau Euphemia… …   Deutsch Wikipedia

  • Arbeit — 1. Angefangene Arbeit ist halb gethan. Frz.: Besogne commencée est à moitié faite. – Besogne qui plaît est à moitié faite. 2. An der Arbeit erkennt man den guten Arbeiter. (Lit.) Frz.: A l ouvrage on connaît l ouvrier. 3. An gethane Arbeit denkt… …   Deutsches Sprichwörter-Lexikon

  • Arzneien (Verbum) — 1. Besser gar nicht arzneien, als sich damit kasteien. Gegen unmässigen Gebrauch von Tränken, Pulvern und Pillen. 2. Wer arzneit, thu s zu rechter Zeit. 3. Wer früh gearzneit, dem sieht man es spät noch an. [Zusätze und Ergänzungen] 4. Es ist gut …   Deutsches Sprichwörter-Lexikon

  • Esel — 1. Als dem Esel zu wohl war, fiel er und brach ein Bein. 2. Als der Esel auss Hunger seinem Treiber Stro auss den Schuhen gezupfft vnnd gefressen, machtens Wolff vnnd Fuchs zur Todtsünd vnnd frassen den Esel. – Lehmann, 741, 43. 3. Alte Esel will …   Deutsches Sprichwörter-Lexikon

  • Freien — 1. Am freyen liegt eines Mannes gedeyen. – Henisch, 1207; Petri, II, 13. D.h. von der Wahl seiner Gattin ist sein häusliches Glück abhängig. 2. Bâr lang freit, krîgt zeletzt noch n Gigak1. (Meiningen.) – Frommann, II, 415, 134. 1) Zunächst in der …   Deutsches Sprichwörter-Lexikon

  • Gedeihen — 1. Es gedeiht nicht jeder Hühnerschmaus. 2. Gedeyet einer, so gedeyet er einem gantzen Geschlecht, verdirbt er, so verdirbt er jhm allein. – Henisch, 1407, 19; Petri, II, 325. 3. Wenig gedeiht, viel zerstreut. 4. Wer gedeyen will, der sehe selber …   Deutsches Sprichwörter-Lexikon

  • Gesinde — 1. Am Gesind kennt man den Herren. – Henisch, 1563, 36; Petri, II, 13. 2. Beissig gesind machts nirgend gut, weder bei Gott, noch bei den Menschen. – Henisch, 1563, 10. 3. Bringt dein Gesinde dich in Zorn, thu, dass du bleibest unverworr n. 4.… …   Deutsches Sprichwörter-Lexikon

  • Glück — 1. Am Glück ist alles gelegen. Frz.: Il n y a qu heure et malheur en ce monde. Lat.: Fortuna homini plus quam consilium valet. 2. Bâr d s Glück hat, fürt di Braut hem. (Henneberg.) – Frommann, II, 411, 141. 3. Bei grossem Glück bedarf man gute… …   Deutsches Sprichwörter-Lexikon

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