Bèttelbrot, das


Bèttelbrot, das

Das Bèttelbrot, des -es, plur. car. im gemeinen Leben, das Brot, oder die Nahrung, welche man sich durch Betteln erwirbt. Das Bettelbrot essen.


http://www.zeno.org/Adelung-1793. 1793–1801.

Schlagen Sie auch in anderen Wörterbüchern nach:

  • Bettelbrot — Als Bettelbrot wurde früher Brot bezeichnet, das als Almosen erbettelt wurde.[1] Nach alten Vorstellungen des Aberglaubens soll es, wie anderes, was erbettelt wurde, die Eigenschaft haben, heilsam oder kräftigend zu sein. Es soll die Fähigkeit… …   Deutsch Wikipedia

  • Kind — 1. Ach, dass ich meine armen Kinder so geschlagen, klagte der Bauer, und sie waren des Pfaffen. – Eiselein, 375. 2. Alle Kinder werden mit Weinen geboren. Lat.: Clamabunt E et A quotquot nascuntur ab Eva. (Binder I, 193; II, 497; Seybold, 77.) 3 …   Deutsches Sprichwörter-Lexikon

  • Reich (Adj.) — 1. Allgemach reich dauert am besten. Holl.: Op zijn gemak wordt men het liefst rijk. (Harrebomée, I, 228a.) 2. Bald reich, bald arm, bald gar nichts. – Simrock, 707. 3. Besser reich in Gott als reich in Gold. – Parömiakon, 2148. 4. Bin ich erst… …   Deutsches Sprichwörter-Lexikon

  • Advocat — 1. Advocaten haben lange Tagewerke. Sprichwörter wie diese, welche das Volksurtheil über einen ganzen Beruf, über eine Genossen oder Religionsgesellschaft, über einen Stand u.s.w. aussprechen, sind nach der Zeit zu beurtheilen, in der sie… …   Deutsches Sprichwörter-Lexikon